28. Februar 2013
Ulrike Röhr und Narges-Lankarani, beide Expertinnen in Sachen „Gender & Sustainable Developement“ haben in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften angemahnt, bei Fragen des richtigen Wirtschaftens die Care-Ökonomie stärker in den Blick zu nehmen. Mit Care-Ökonomie (= Sorge-Ökonomie/Sorge-Arbeit) ist alles gemeint, was direkt am Menschen für dessen körperliches und seelisches Wohlbefinden bzw. für die (Wieder-)Herstellung seines sozialen Vermögens geleistet wird – unabhängig, ob es sich dabei um Erwerbstätigkeit, selbstständige Dienstleistungen oder um im eigenen Haushalt bzw. für nahestehende Personen unentgeltlich geleistete Arbeit handelt.
Die Autorinnen kritisieren, dass Debatten über Green Economy gemeinhin auf das Grünerwerden und auf Ressorcenschonung „der Wirtschaft“ und „des Marktes“ fokussiert seien und den Bereich der Sorgearbeit ausklammern würden, obwohl der die Grundlage allen Wirtschaftens sei. Die Green Economy Konzepte müssten sich aber daran messen lassen, „ob sie einer Trennungsstruktur zwischen produktiv und reproduktiv und damit verbundene Hirarchisierungen aufheben.“
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Ökokapitalismus, ökologischer New Deal, Entfremdung, Gesellschaft, Green New Deal, Kommunismus, Produktionszweck, Zukunft | Verschlagwortet: Care-Economy, nachhaltige Entwicklung, Sorgearbeit |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
14. Februar 2013
Stefan Meretz hat im Keimform-Blog eine Präsentation zur Frage des so genannten „geistigen Eigentums“ vorgestellt, die natürlich auch die Eigentumsfrage im Allgemeinen berührt. Sie verdient m.E. ein öffentliches Nachdenken. Einige kritische Anmerkungen:
Vorgestellt ist hier zunächst die
WIKIPEDIA Definition von E als das (im Rahmen von Gesetzen) „umfassendste Herrschaftsrecht über Dinge“, während es beim Besitz um die tatsächliche Verfügungsgewalt über die betreffenden Dinge geht. Dies steht auch so im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) .
Ok, was aber nicht so ganz dazu passt, ist die folgendes Behauptung:
„Eigentum IST der Ausschluss der Verfügung Dritter über eine Sache.“
Das ist nicht gesagt. Denn Eigentümer können Dritte ein Verfügungsrecht über eine Sache einräumen. Hier scheint S.M.das Schillern im Verständnis von „Besitz“ in die Quere zu kommen. (Hausbesitz ist was?) Vielleicht sollte statt vom „Besitz“ deshalb besser vom Nutzungsrecht gesprochen werden (als Anspruch) bzw. Nutzungsvermögen (als tatsächliche Fähigkeit, über eine Sache verfügen zu können). Auch „Eigentum“ wäre mit den analogen Begriffen „Nutzungsvergaberecht“ bzw. tatsächliches „Nutzungsvergabevermögen“ intuitiv präziser zu erfassen.
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Fetischcharakter, Gesellschaft, Kommunismus, Marx, Produktionszweck | Verschlagwortet: Eigentum, geistiges Eigentum |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
27. Januar 2013
Fortsetzung meines lauten Nachdenkens über das 2012 von der Bundestagsfraktion der LINKEN vorgestellte Positionspapier über einen „sozial gerechten ökologischen Umbau“
Siehe Über den LINKEN Plan B (1)
Die ersten Absätze des neuen Abschnitts im Kapitel „Roter Faden“ könnte ich unterschreiben.
GARANTIERTE TEILHABE STATT STÄNDIGE UNSICHERHEIT.
Einkommen sichern, öffentliche Güter allen zugänglich machen, Arbeit verteilen
Soziale Nachhaltigkeit ist ein eigener Anspruch, der sich aus dem Nachhaltigkeitskonzept und den sozialen Rechten der Charta der Menschenrechte ergibt. Wesentliche soziale Grundrechte sind weltweit einklagbar zu realisieren und in Deutschland in der Verfassung festzuschreiben:
- gesicherte Teilhabe an den menschlichen Grundbedürfnissen wie Ernährung, Zugang zu Wasser, Gesundheit, Mobilität, Sorge und Versorgung,
- Recht auf Arbeit und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung und am sozialen, politischen und kulturellen Leben durch Erneuerung des Sozialstaats, Sicherung der Daseinsvorsorge und umfassender Demokratisierung der Gesellschaft.
Allerdings wurden bei der Auflistung von zu garantierenden Grundrechten (menschwürdiges) Wohnen und Zugang zu wesentlichen Kommunikationsmtteln vergessen.
Etwas komisch wirds aber direkt darunter.
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Ökosozialismus, Dialektik, die Linke, Entfremdung, Gesellschaft, Globalisierung, Kommunismus, Menschwerdung, Sozialismus als Prozess, Zukunft | Verschlagwortet: ALGII, Angst um Arbeitsplätze, Demokratisierung, die Linke, gesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit, Individualismus, Investitionslenkung, Leiharbeit, Paternalismus, PlanB |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
25. Januar 2013
Ach, das ist doch mal was Interessantes:
Im Joop-Koopmans-Blog lese ich grad den folgenden Aufruf.
Ich lade alle Blogger, die sich mit den Themen, Ökologie, Nachhaltigkeit, fairer Handel, Ökonomie etc. beschäftigen dazu ein, sich in ihren Blogs darüber Gedanken zu machen, wie man das Geschäftsmodell der “fairen Banken” besser benennen kann und wie man das Geschäftsmodell der “pervertierten Banken” korrekter benennen kann. Denn es kann doch nicht sein, dass eine Bank wie die Deutsche Bank ihre Geschäfte macht ohne, dass sie ein passendes Attribut verliehen bekommt. Und dieses passende Attribut sollte auch in die normale Alltagssprache Einzug halten. Wir haben es in der Hand die Dinge richtig zu benennen und wir haben durch die Kommunikationsmöglichkeiten des Webs auch die Kraft und die Möglichkeit diese richtigen Namen durchzusetzen und sie alltagstauglich zu machen..
Nunja. Solche Begriffe und die daran geknüpfte Konzepte bzw. Perspektiven wie „Fair Trade“ sind natürlich historische Momentaufnahman. Teil gesellschaftlicher Emanzipationsprozesse. Die können schließlich nicht mit dem korrekten Ende beginnen. Der Ausdruck „Fair“ berücksichtigt, dass die (ungleichen) Machtverhältnisse nicht von heute auf morgen beseitigt werden können. In der Regel meist an die Einsichtigkeit des Stärkeren appelliert. Solange die Kräfteverhältnisse nicht zu kippen sind, ist das auch ein adäquates (das historisch adäquate) Mittel sozialer Emanzipation. Aber: es hat auch einen Sanktionierungseffekt, reproduziert ein paternalistisches Verhältnis zu den Benachteiligten. Außerdem:
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Ökokapitalismus, Ökosozialismus, Dialektik, Kommunismus, Marx, Sozialismus als Prozess | Verschlagwortet: faire Banken |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
19. Januar 2013
Eine notwendige Vorbemerkung:
Meine kritischen Anmerkungen zum hier und dort Aufgelesenen kommen öfter mal sehr schroff daher, und es könnte der Eindruck entstehen, dass es mir nur darum geht, das Haar in der Suppe zu finden und alles schlecht zu machen. Dass ich zum Beispiel die LINKE eh nicht mag und mir nur Sachen heraussuche, die meine Abneigung zu rechtfertigen scheinen. Der Eindruck ist falsch. Ich freue mich über jeden Fortschritt, den die LINKE in Richtung einer Perspektive schafft, in der ich eine ökohumanistische erkennen könnte. Das lässt sich über den im „Plan B“ vorgeschlagene UTE-Fond mit kleinen Einschränkungen gewiss sagen. Und es wäre außerordentlich spannend dies auf einer Tagung mit Konzepten der SPD, der PIRATEN und den GRÜNEN zu vergleichen, mögliche Schnittmengen oder auch Michschungen der Konzepte zu durchdenken.
Man kommt ja nicht mehr hinterher. Auf der diesjährigen Transformationskonferenz der RLS hatte ich von einem PlanB läuten gehört, der irgendwie mit der linken Bundestagsfraktion und mit Ökologie zu tun haben soll. Warum Plan B? Keine Ahnung. Google fühlt mich zu einer vergangenen Konferenz, der Website Plan-B-Mitmachen. und schließlich einem progrmmatischen Text unter dem Label.
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Entfremdung, Gesellschaft, Globalisierung, Produktivkräfte | Verschlagwortet: blsn b, LInke, soziale Gerechtigkeit |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
8. Januar 2013
Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,es kömmt darauf an, sie zu verändern
Marx berühmte 11.These zu Feuerbach bringt seine gemeinsam mit Engels verfasste Kritik der Junghegelianer auf den Punkt. Diese philosophische Strömung (der M&E einst selbst nahe gestanden waren) hatte sich der ideologiekritischen Aufklärung verschrieben. Die Junghegelianer fühlten sich berufen, einen Zustand der Vernunft zu kritisieren, bei dem die von sich selbst entfremdet ist – zum Beispiel in Gestalt der Religion oder, das unterschied sie von ihrem staatsergebenen Lehrmeister Hegel – des Staatswesens. Damit verbunden war die frohe Erwartung, dass die Vernunft durch die Kritik ihrer Entfremdung zu sich selbst kommt und den Menschen so dann ein Wohlgefallen sein wird – zum Beispiel in der Gestalt des Sebstbewusstseins, eines wohlverstandenen Egoismus usw.
Marx (und Engels) nannten das „Deutsche Ideologie„, die ihrer Ansicht nach Ausdruck erstarrter Verhältnisse in den (damaligen) deutschen Landen sei. Weil die keine wirklichen, d.h. keine sozialen bzw. politischen Fortschritte erlaubten, würden die fortschrittlichen Philosophen das Heil der Menschheit im Austausch der von ihnen als falsch erkannten Ideen suchen, und damit das Bestehende höchstens anders erkennen. Das würde nach Marx/Engels verkennen, dass den verkehrten Ideen verkehrte Verhältnisse zugrunde liegen, die, solange sie bestehen, die kritisierten Vorstellungen stets aufs Neue hervorbringen.
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Dialektik, Entfremdung, Fetischcharakter, Gesellschaft, Globalisierung, Kommunismus, Marx, Menschwerdung, Produktionszweck, Produktivkräfte, Sozialismus als Prozess, Zukunft | Verschlagwortet: 11. Feuerbachthese, Determinismus, Gräbe, Kommunismus, Naturbegriff, Stirner |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
18. Dezember 2012

Ein E-Book zu konsumieren verbraucht weniger Papier und was dessen Produktion und Entsorgung an Wald, Wasser, Arbeit oder mit der Energieumwandlung verbundenen Problemen kostet. Ich musste zwar eine ordentliche Portion Geduld und Nerven investieren, bis die nötigen Downloads von Reader und E-Book mitsamt den dazu nötigen Passwörtern geglückt waren und nach langem Karusselfahren endlich mehr zu sehen war als die Gebrauchsanleitung des E-Readers. Aber zu guter Letzt ist das Konsumentenglück vollkommen. Jedenfalls kann ich hier jetzt also bequem und öffentlich produktiv meine Gedanken rund um das jeweils gerade Aufgelesene ranken lassen.
Ich beginne gleich mit dem ersten Abschnitt der ersten Seite:
Für die meisten Menschen in den reichen Ländern ist der Konsum von Gütern und Dienstleistungen selbstverständlicher Teil des Alltagslebens. Geld für individuelle Zwecke wie Kleidung, Essen, Unterhaltung, Kultur, Mobilität oder Urlaub ausgeben zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung für Zufriedenheit und Lebensqualität. Der in die deutsche Sprache eingebürgerte Begriff vom »shoppen gehen« verdeutlicht: Beim Konsumieren geht es nicht einfach darum, elementare Bedürfnisse zu befriedigen. Es geht um ein Lebensgefühl. Durch Konsum werden sozialer Status und wirtschaftlicher Erfolg dokumentiert, vor sich selbst und vor anderen.
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Gesellschaft, Produktionszweck | Verschlagwortet: Grenzen des kritischen Konsums |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
16. November 2012
Am 28. November beginnt Ecuador damit, mitten im Regenwald auf drei Millionen Hektar Land indigenener Gemeinschaften insgesamt 21 Ölkonzessionen zu vergeben. Mit irreführenden Werbekampagnen, perfiden Tricks und Korruption versuchen Regierung und Ölkonzerne, den Widerstand der dort lebenden 80.000 Indianer zu brechen. Nach dem Willen von Präsident Rafael Correa soll der Ölkonzern Petroamazonas den Anfang machen.
Nach Informationen von »Rettet den Regenwald« belegen wissenschaftliche Studien, dass dort mehr Tier- und Pflanzenarten leben als an irgendeinem anderen Ort der Erde. Schon jetzt hat die Ölförderung in dem südamerikanischen Land dazu geführt, dass große Regenwaldgebiete abgeholzt und verseucht wurden, einschließlich der dort lebenden Menschen. Für sieben indigene Völker ist der dortige Regenwald Heimat und Lebensgrundlage. Sie haben offiziell anerkannte Landtitel. Die ecuadorianische Regierung missachtet die Verfassung des Landes und internationale Verträge. Im Juni hatte der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass der Staat mit der Vergabe von Ölkonzessionen auf dem Land der Indianer deren Grundrechte verletzt.
»Rettet den Regenwald« bittet um Unterzeichnung einer Petition:
https://www.regenwald.org/aktion
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Ökokapitalismus, Gesellschaft, Globalisierung, Green New Deal, Menschwerdung |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
12. November 2012
Inzwischen liegt mir die LuXemburg 3/12 auch als Heft vor. Einer umfassenden Auseinandersetzung steht also nichts mehr im Wege außer dass gut Ding Weile braucht und hinreichend Muße. Die gibt es aber meist nur häppchenweise. (Siehe bisher LuXemburg 3/12 zum Themenfeld »Grüner Sozialismus«(2) und (1))
Aufgeschmökert sind inzwischen auch die bemerkenswerten Beiträge von Elmar Altvater, Roul Zilek und Frieder Otto Wolf sowie (leider sehr enttäuschend) Alex Demirovic zu denen ich ein anders Mal Stellung nehme. Dazwischen geraten ist nun meine heutige Postfrühstückslektüre von Ulrich Brands Text über „Semantiken radikaler Transformation“.
Dass Brands Anti-Kapitalismus nicht von einem übertrieben dialektischen Verständnis von sozialer Entwicklung (und den Entwicklungsbedingungen ihrer Wahrnehmung) geprägt ist und kommunistische Perspektiven dabei eh keine Rolle spielen, war mir schon geläufig. Es war also keine Überraschung, dass sich des Autors Aufmerksamkeit einmal wieder auf von ihm als problematisch oder gar feindlich eingestufte (weil „Herrschaft“ ausübende) Wörter richtete.
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Ökokapitalismus, Ökosozialismus, Dialektik, Entfremdung, Gesellschaft, Globalisierung, Kommunismus, Sozialismus als Prozess, Zukunft | Verschlagwortet: grüner Sozialismus, sozialökologische Transformation, Ulrich Brand |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann
6. November 2012

Die neue LuXemburg versammelt 17 Beiträge zum Themenfeld “Grüner Sozialismus” Im Netz sind bis jetzt neben dem Text von Mario Candeias (Was ist sozialistisch am Grünen Sozialismus?) ein zweiter und dritter Beitrag veröffentlicht. (Christoph Spehr Volks-Autos und Kollontai-Höfe? Einstiege in einen Grünen Sozialismus 2030 und Andreas Exner Gleichheit ist rot & grün) Text Eins und Zwei habe ich im Blog der Zeitschrift LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis kommentiert, mit allerdings dem Nachteil der Verewigung von Schreibfehlern und Ungenauigkeiten oder stilistisch allzu Unausgereiftem.
Obwohl der gleich nach Erscheinen als Appetidanreger veröffentlichte Candreis-Text eine arge Geduldsprobe war (Siehe u.a. meinen Kommentar vom 20.10.) ist meine Neugierde auf dem Rest vom Schützenfest noch ungebremst. Schließlich erwarten mich noch die Texte von Elmar Altvater, Raul Zelik oder Frieder Otto Wolf.
Zunächst aber zu Andreas Exner. Er sagt einiges Richtige wie dass …
„Wachstum des Kapitals (…) nicht ökologisch kompatibel sein, (kann) weil es mit steigendem Ressourcendurchsatz einhergeht. Den gilt es zu reduzieren, den Bergbau zurückzufahren und die Landnahme für Agrofuels und Nahrungsmittel zu stoppen.
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Ökokapitalismus, Ökosozialismus, Dialektik, Gesellschaft, Homo Ökonomikus, Kommunismus, Marx, Menschwerdung, Produktionszweck, Produktivkräfte, Sozialismus als Prozess, Zukunft | Verschlagwortet: Bedürfnisse, Gebrauchswerte |
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Veröffentlicht von Hans-Hermann Hirschelmann